Alle Nachrichten der Region

Verkehrsunfallflucht in St. Ingbert

St. Ingbert (ots) - Am 05.07.2022 kam es zwischen 08:00 Uhr und 12:50 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht im Neunkircher Weg auf Höhe der Hausnummer 14 A in 66386 St. Ingbert. Nach derzeitigem Kenntnisstand handelt es sich bei dem Fluchtfahrzeug vermutlich um einen Pritschenwagen mit entsprechender Ladefläche, welcher beim Ein- oder Ausparken einen blauen Hyundai in Form einer Eindellung auf der Motorhaube leicht beschädigte. Zeugen, welche Angaben zur Tat oder den Beteiligten machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion St. Ingbert unter der Telefonnummer 06894/1090 in Verbindung zu setzen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Sankt Ingbert Kaiserstraße 48 66386 St. Ingbert Telefon: 06894-1090 E-Mail: pi-st-ingbert@polizei.slpol.de Internet: www.polizei.saarland.de Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g Original-Content von: Polizeiinspektion Sankt Ingbert, übermittelt durch news aktuell

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Ausgedehnten Waldbrand verhindert: Ehrenamtliche Einsatzkräfte aus dem Stadtgebiet Lehrte bekämpfen rund 10 Einsatzstellen mit mehreren 1000 qm Fläche gleichzeitig

Stadtgebiet Lehrte (ots) - Gegen 12:21 Uhr am heutigen Dienstag, dem 05.7.2022 wurden zunächst die Ortsfeuerwehren Lehrte und Ahlten zu einem Böschungsbrand entlang der Bahngleise in Ahlten im Bereich des Bahnhofs alarmiert. Die betroffene Bahnstrecke zwischen Lehrte und Hämelerwald wurde hierauf umgehend durch die Deutsche Bahn gesperrt. Nahezu zeitgleich kam es an einem Gleis im Bereich des Lehrter Bahnhofs zu einem weiteren Böschungsbrand. Noch während des Einsatzes wurden der Leitstelle durch mehrere Anrufer weitere Brandstellen gemeldet, jedoch dieses Mal im Bereich des Ramhorster Bahnübergangs und im weiteren Bahnstreckenverlauf im Bereich der Dolgener Straße, südlich der Autobahn A2.Die Einsatzstelle im Bereich der Ramhorster Straße wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehren Aligse und Steinwedel übernommen. Die zunächst hinzu alarmierte Feuerwehr Immensen konnte dann im Bereich der Dolgener Straße schnell feststellen, dass sich links und rechts der Bahngleise ein ausgedehnter Flächenbrand entwickelte; Flammen drohten auf den Wald überzugreifen. Zudem war bereits eine starke Rauchentwicklung aus mehreren Einsatzstellen entlang des weiteren Verlaufs der Bahngleise ersichtlich. Aufgrund der Herausforderung, durch den starken Wind und der Wasserknappheit, wurden durch die Alarmstufenerhöhung weitere Kräfte nachalarmiert - die Kräfte aus Ahlten und Lehrte rückten bereits nach, die nun hinzu alarmierten ehrenamtliche Einsatzkräfte der Feuerwehren Hämelerwald, Sievershausen, Arpke richteten zunächst einen Pendelverkehr durch mehrere Löschfahrzeuge ein und stellten so die Wasserversorgung sicher. Mit Feuerpatschen, Schaufeln, mehreren Strahlrohren und ausreichend Wasser konnte so ein ausgedehnter Waldbrand verhindert werden und insgesamt rund 10 Brandstellen gleichzeitig bekämpft werden, die mit mehreren tausend Quadratmetern Fläche zu Buche schlagen. Insgesamt waren rund 76 Einsatzkräfte mit rund einem Dutzend Feuerwehrfahrzeugen bis zum Abend im Einsatz. Die Stadtfeuerwehr Lehrte weist aufgrund der Trockenheit und Hitze nochmals auf folgendes hin: Nicht in der freien Natur Grillen, Funkenflug vermeiden. Zigaretten oder z.B eine zerstörte Glasflasche sind ein Waldbrandrisiko. Außerdem bitten wir darum, Zufahrtswege in Wälder freizuhalten. Wer im Wald ein Schwelfeuer oder einen Brand bemerkt, wird gebeten, umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 zu informieren. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lehrte Herr Rüger -Pressesprecher- E-Mail: presse@ff-lehrte.de Internet: https://feuerwehr-lehrte.net/ Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Abschlussmeldung der Bundespolizeiinspektion Stralsund und der Polizeiinspektion Neubrandenburg anlässlich des Fusion Festivals 2022 in Lärz

LK MSE/ Neustrelitz/ Lärz (ots) - In der Zeit vom 29.06.2022 bis zum 04.07.2022 fand auf dem Flugplatz in Lärz das vom "Kulturkosmos e.V." organisierte "Fusion" Festival statt. Bundes- und Landespolizei führten in ihrem Zuständigkeitsbereich jeweils einen Polizeieinsatz anlässlich dieser Veranstaltung durch, deren Schwerpunkte jeweils die An- und Abreise der Festivalbesucherinnen und -besuchern waren. Täglich brachte die Polizeiinspektion Neubrandenburg circa 260 eigene und unterstellte Beamte zum Einsatz. In der Spitze befanden sich mehr als 75.000 Gäste auf dem Veranstaltungsgelände. Diese reisten hauptsächlich individuell per Kraftfahrzeug oder organisiert per Bus an. Trotz des daraus resultierenden hohen Verkehrsaufkommens blieben größere Beeinträchtigungen im Straßenverkehr aus. Es kam lediglich punktuell zu geringfügigen Stauerscheinungen rund um das Festivalgelände, die durch Polizeibeamte reguliert wurden. Dies ist nicht zuletzt auf die durchdachte Organisation seitens des Veranstalters zurückzuführen. Durch die Landespolizei wurden sowohl zur Anreise als auch zur Abreise einzelne Fahrzeugführer stichpunktartig angehalten und auf ihre Verkehrstüchtigkeit kontrolliert. Dabei stellten die Einsatzkräfte 56 Fahrer und Fahrerinnen fest, die im Verdacht stehen, ihr Kraftfahrzeug unter dem Einfluss von Rauschmitteln geführt zu haben. Darüber hinaus wurden 80 Strafanzeigen wegen illegalen Drogenbesitzes gefertigt. Die in unmittelbarer Nähe zum Festivalgelände befindliche mobile Polizeiwache nutzten einige Veranstaltungsgäste, um unterschiedliche Delikte zur Anzeige zu bringen, darunter vier Strafanzeigen aus dem Bereich der Eigentumskriminalität sowie je eine gefährliche Körperverletzung und eine Sachbeschädigung. Darüber hinaus wurde polizeilich bekannt, dass es zu einer Tat der sogenannten Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen gekommen sein soll. Da weder die Personalien des Tatverdächtigen noch der Geschädigten gegenüber der Polizei benannt wurden, nahmen die eingesetzten Beamten von Amts wegen eine Strafanzeige gegen Unbekannt auf. Auch für die Bundespolizeiinspektion Stralsund geht ein Großeinsatz zu Ende. Der Schwerpunkt lag hier in der sicheren An- und Abreise von Festivalteilnehmenden, die mit den Zügen der Deutschen Bahn AG aus Richtung Berlin, Rostock und Stralsund anreisten. Im Einsatz wurde die Inspektion Stralsund durch rund 215 Einsatzkräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit und der Diensthundestaffel der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt am Hauptbahnhof Neustrelitz personell unterstützt. Knapp 18.000 Festivalteilnehmende reisten zum Eventwochenende mit den Zügen der Deutschen Bahn an und ebenso wieder zurück. Die Kräfte der Bundespolizei kontrollierten im Einsatzzeitraum stichprobenartig etwa 200 Personen. Hierbei stellten sie mehr als 40 Verstöße fest. Dabei handelte es sich überwiegend um Straftaten nach dem Betäubungsmittel- und Waffengesetz sowie um Gewaltdelikte. Herausragend bleibt die Feststellung zweier iranischer Tatverdächtiger. Bei diesen wurden neben einer Vielzahl von verbotenen Substanzen auch 8200 sog. LSD-Trips aufgefunden. Der Straßenverkaufswert lässt sich hierbei auf einen sechsstelligen Betrag schätzen. Ebenso stellten die Beamten fünf im Bundesgebiet unerlaubt aufhältige Personen fest. Bei diesen handelte es sich um vietnamesische und syrische Staatsangehörige. (siehe https://bit.ly/3bUrCW5 ) Entgegen der Erfahrungen aus dem letzten Festival konnten die abreisenden Festivalteilnehmerinnen und -teilnehmer ohne lange Wartezeiten vom Neustrelitzer Hauptbahnhof die Heimreise antreten. Insbesondere die von der Küste kommenden Züge in Richtung Berlin waren wegen des 9-Euro-Tickets zum Teil stark überfüllt. In enger Abstimmung und in sehr guter Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn Sicherheit, der Deutschen Bahn Regio und dem Notfallmanagement der Bahn gelang es diese Herausforderung zu bewältigen sowie die Sicherheit der Bahnreisenden zu gewährleisten. Es konnten Sonder- und Entlastungszüge eingesetzt werden, um den Abreiseverkehr zu entzerren. Dadurch betrug die Wartezeit von Festivalteilnehmenden auch zu Spitzenzeiten am Bahnhofsvorplatz sowie auf den Bahnsteigen zum Teil weniger als eine Stunde. Damit verlief auch die gesamte Abreisephase reibungslos und störungsfrei. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Bundespolizeiinspektion Stralsund Pressesprecherin Uta Bluhm Telefon: 03831 28432 - 106 Fax: 030 204561 2222 E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus - zwei Personen gerettet
Feuerwehr Essen - vor 1 Tag

Essen-Holsterhausen, Bunsenstraße, 05.07.2022, 16:00 Uhr (ots) - Am Nachmittag wurde die Feuerwehr Essen zu einer Rauchentwicklung aus einer Dachgeschosswohnung eines dreieinhalbgeschossigen Mehrfamilienhauses alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte machten sich Bewohner an den Fenstern bemerkbar. Weitere Mieter befanden sich bereits vor dem Gebäude. Sie gaben an, dass sich der Rauch aus dem Keller in den Treppenraum ausgebreitet hatte. Umgehend wurde eine Menschenrettung mittels Drehleiter und mehrerer Trupps unter Atemschutz eingeleitet. Zeitgleich ging ein Trupp mit einem handgeführten Strahlrohr zur Brandbekämpfung vor. Insgesamt wurden von der Feuerwehr zwei Personen gerettet, eine Bewohnerin über den Treppenraum sowie eine Bewohnerin aus dem zweiten Obergeschoss über die Drehleiter. Beide blieben glücklicherweise unverletzt. Der Brand konnte von dem vorgehenden Trupp schnell lokalisiert und gelöscht werden. Im Anschluss wurde das Gebäude mit Hochleistungslüftern entraucht. Das Gebäude musste durch den Energieversorger stromlos geschaltet werden. Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen, zwei Rettungswagen und einem Notarzt für rund eine Stunde im Einsatz Die Brandursache ist unklar, die Polizei ermittelt. (CR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/ Original-Content von: Feuerwehr Essen, übermittelt durch news aktuell

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Brand in Getreidetrockner

Parchim (ots) - In einer Getreidetrocknungsanlage in Herzberg ist es am Dienstagnachmittag zu einem Brand gekommen. Das Feuer war in einem 14 Meter Silo-Trockner, in dem sich rund 30 Tonnen Getreide befunden haben sollen, aus noch ungeklärter Ursache ausgebrochen. Die Feuerwehr kam zum Einsatz und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Zwar ist das Feuer gelöscht, jedoch muss das Silo weiterhin mit Löschwasser gekühlt werden. Unterdessen hat die Kriminalpolizei die ersten Ermittlungen zur noch unbekannten Brandursache aufgenommen. Eine Sachschadenshöhe ist derzeit nicht bekannt. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Facebook: Polizei Westmecklenburg Instagram: @polizei.mv.lup Original-Content von: Polizeiinspektion Ludwigslust, übermittelt durch news aktuell

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Oberhausen: Explosion in der Oberhausener Innenstadt
Polizei Essen - vor 1 Tag

Essen (ots) - 46045 OB-Altstadt: Heute Nacht (5. Juli) kam es gegen 03:20 Uhr in der Elsässer Straße zu einer Explosion an dem Büro der Partei "Die Linke". Dabei entstand an mehreren Gebäuden, unter anderem an dem Parteibüro, an einem Reisebüro und einem Friseursalon erheblicher Sachschaden. Ein politisch motivierter Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden. Der Staatsschutz der Polizei Essen übernahm daher in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Duisburg die Ermittlungen. Nach aktuellem Erkenntnisstand wurde bei der Explosion niemand verletzt. An der Örtlichkeit wurden kriminaltechnische Untersuchungen durchgeführt. Dabei unterstützten auch Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes NRW. Die Auswertung der Spuren und die Ermittlungen dauern an. Zeugen werden gebeten sich unter der 0201/829-0 bei der Polizei Essen oder bei Ihrer örtlichen Polizei zu melden./ViV Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen Original-Content von: Polizei Essen, übermittelt durch news aktuell

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Frau nach Verkehrsunfall mit zwei Kindern gesucht

Hamm-Uentrop (ots) - Am 20. Juni um 12.30 Uhr ist es zu einem Verkehrsunfall auf der Heithofer Allee gekommen. Dabei wurden zwei Kinder leicht verletzt. Die beiden 11-jährigen Mädchen sind mit ihren Fahrrädern auf der Straße gefahren, als sie eine Frau mit einem Mercedes Bulli am Hinterrad berührte. Die beiden Mädchen sind dadurch vom Rad gefallen. Die Mercedesfahrerin hielt an und fragte nach dem Gesundheitszustand der Kinder. Die gaben zunächst an, dass es beiden gut geht. Die Frau ist daraufhin wieder gefahren. Später stellte sich jedoch heraus, dass beide Kinder leichte Verletzungen aufwiesen. Auch die Räder der beiden Mädchen sind beschädigt. Die Mercedesfahrerin wird daher gebeten, sich bei der Polizei Hamm unter der 02381/ 916-0 oder per Mail hinweise.hamm@polizei.nrw.de zu melden. Die Frau wird wie folgt beschrieben: Sie ist zirka 30 Jahre alt, hat dunkelblonde Haare, die sie zur Tatzeit zu einem Kopf gebunden hatte. Sie sprach deutsch. Der Wagen hatte ein Hammer Kennzeichen. (vs) Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Hamm Pressestelle Polizei Hamm Telefon: 02381 916-1006 E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de https://hamm.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizeipräsidium Hamm, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und den Vogelsbergkreis

Osthessen (ots) - Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und den Vogelsbergkreis FD Unfall Fulda. Ein 10-jähriger Radfahrer und eine 53-jährige Mercedes-Fahrerin - beide aus Fulda - wurden bei einem Unfall am Montag (04.07.) leicht verletzt. Der 10-Jährige befuhr gegen 13.40 Uhr mit seinem Fahrrad den Gehweg der Engelhelmser Straße aus Richtung Engelhelms kommend in Fahrtrichtung Edelzell. In Höhe einer dortigen Kirche bog er nach derzeitigen Erkenntnissen nach links ab und wollte über die Fahrbahn in eine Parkplatzzufahrt einfahren. Hierbei kollidierte er seitlich mit dem Mercedes der 53-jährigen Mercedes-Fahrerin, welche die Engelhelmser Straße in gleicher Richtung befuhr und sich neben dem Radfahrer befand. Der Radfahrer stürzte auf den Gehweg. Beide Unfallbeteiligten zogen sich leichte Verletzungen zu. Bei dem Unfall entstand außerdem Sachschaden in Höhe von circa 1.100 Euro. Polizeistation Fulda HEF Verkehrsunfall im Kreisel Rotenburg. Am Montag (04.07.), gegen 15 Uhr, fuhr eine Bad Hersfelder Pkw-Fahrerin mit einem Ford Fiesta die Straße "Im Heienbach" in Richtung Kasseler Straße und dabei in den Kreisverkehr ein. Ein Fahrzeugführer aus Haina (Kloster) fuhr mit seinem Fiat-Ducato zeitgleich von der Kasseler Straße in den Kreisverkehr ein und stieß dabei mit dem Ford zusammen. Es entstand Gesamtschaden von etwa 2.500 Euro. Polizeistation Rotenburg a. d. Fulda Verkehrsunfall Bad Hersfeld. Am Montag (04.07.), gegen 14 Uhr, fuhr ein 33-jähriger Mann aus Bad Hersfeld mit einem VW Golf vom rechten Fahrbahnrand der Dudenstraße an, um weiter in Richtung Reichsstraße zu fahren. Zur selben Zeit wollte nach derzeitigen Erkenntnissen ein 80-jähriger Mann aus Haunetal mit einem VW von der Straße "An der Untergeis" auf die Dudenstraße abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß bei dem Gesamtsachschaden in Höhe von circa 3.000 Euro entstand. Auffahrunfall Bad Hersfeld. Am Montag (04.07.), gegen 12:30 Uhr, befuhren eine 25-jährige Frau aus Bebra mit einem VW Touran und eine 76-jährige Frau aus Ronshausen mit einem Mazda CX-3 die Friedloser Straße in Fahrtrichtung Ludwigsau. Auf Höhe der Einmündung zur Bundesstraße 27 musste die 25-Jährige verkehrsbedingt abbremsen. Dies bemerkte die Frau aus Ronshausen vermutlich zu spät und fuhr auf den stehenden VW Touran auf. Hierbei verletzte sich die Ronshäuserin leicht und wurde zur Abklärung in ein Krankhaus gebracht. Am Mazda entstand Totalschaden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf eine Höhe von insgesamt rund 9.500 Euro. Polizeistation Bad Hersfeld VB Unfall auf Vulkanradweg Schotten-Hoherodskopf. Am Sonntag (03.07.) gegen 15 Uhr, fuhr eine 26-jährige Radfahrerin aus Glauburg den unbefestigten Vulkanradweg vom Hoherodskopf (L 3305) kommend in Richtung Herchenhain. Auf einem abschüssigen Teil des Radwegs wollte die Dame vor einer leichten Rechtskurve ihr Fahrrad abbremsen. Hierbei rutschte ihr vermutlich das hintere Rad auf dem geschotterten Weg weg und sie stürzte. Die Radfahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber vom Parkplatz Taufsteinloipe aus in ein Krankenhaus transportiert werden. Im Längsverkehr kollidiert Wartenberg-Angersbach. Am Sonntag (03.07.), gegen 19 Uhr, befuhr ein 52-jähriger Fahrer aus Wartenberg mit seinem VW Amarok die Lauterbacher Straße (B 254) in Angersbach ortseinwärts. In Höhe der Hausnummer 57 kam er aus unklarer Ursache nach links von der Fahrspur ab und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Chevrolet SSR eines 55-jährigen Fahrers aus Gießen. An beiden Fahrzeugen entstand Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Die Fahrer blieben bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt. Polizeistation Lauterbach Kontakt: Polizeipräsidium Osthessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Severingstraße 1-7, 36041 Fulda Telefon: 0661 / 105-1099 E-Mail: pressestelle.ppoh@polizei.hessen.de (nur Mo. bis. Fr. - tagsüber) Zentrale Erreichbarkeit: Telefon: 0661 / 105-0 Twitter: https://twitter.com/polizei_oh Instagram: https://instagram.com/polizei_oh Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw Homepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197 Original-Content von: Polizeipräsidium Osthessen, übermittelt durch news aktuell

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