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Nachrichten aus Rhein-Erft-Kreis

220630-1: Verkehrsunfälle mit leichtverletzten Fahrradfahrenden - Gefahrensituation Ein-/ Abbiegen

Rhein-Erft-Kreis (ots) - Polizei wirbt für eine aufmerksame und rücksichtsvolle Fahrweise aller Verkehrsteilnehmenden Am Mittwoch (29. Juni) sind bei Verkehrsunfällen in Hürth und Frechen zwei Radfahrende leicht verletzt worden. Nach dem Verkehrsunfall in Hürth brachten Rettungskräfte eine Patientin in ein Krankenhaus. Das Verkehrskommissariat hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen. Hürth, Bonnstraße/ Luxemburgerstraße: Laut ersten Ermittlungen fuhr eine Fahrradfahrerin (54) gegen 18.45 Uhr auf der Bonnstraße in Fahrtrichtung Kölnstraße. Sie habe beabsichtigte die Luxemburger Straße zu überqueren. Zeitgleich sei ein Autofahrer (52) mit seinem Opel in die gleiche Richtung unterwegs gewesen. Als der Autofahrer nach rechts auf die Luxemburgerstraße eingebogen sein soll, sei es am Fahrrad- und Fußgängerfurt zum Zusammenstoß der beiden Unfallbeteiligten gekommen. Die 54-Jährige sei von ihrem Fahrrad gestürzt und zog sich leichte Verletzungen zu. Frechen, Bonnstraße: Gegen 15.15 Uhr habe eine 77-Jährige beabsichtigt auf Höhe des "Gut Clarenhof" mit ihrem VW nach rechts auf die Bonnstraße einzubiegen. Dabei stieß sie aus bislang ungeklärter Ursache mit einem Radfahrer (29) zusammen, der sich bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen zuzog. Der Mann war mit seinem Fahrrad zuvor auf dem Geh- und Radweg an der Bonnstraße in Fahrtrichtung Königsdorf unterwegs. (sc) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220623-3: Mit WhatsApp-Masche mehr als 50.000 Euro erbeutet

Rhein-Erft-Kreis (ots) - Polizei Rhein-Erft-Kreis warnt vor gemeiner Abzocke und gibt Hilfestellung Derzeit noch unbekannte Betrüger haben am Dienstag (21. Juni) und am Mittwoch (22. Juni) mit einer gemeinen Betrugsmasche mehr als 50.000 Euro erbeutet. Eine Rentnerin (72) aus dem Rhein-Erft-Kreis hatte auf mehrere WhatsApp-Nachrichten ihres vermeintlichen Sohnes reagiert und wiederholt hohe Summen überwiesen. Immer wieder versuchen Betrüger mit falschen Vorwänden an die Ersparnisse von Bürgerinnen und Bürgern zu gelangen. Die Fachleute der Kriminalprävention raten: 1. Ignorieren Sie diese Nachrichten. 2. Überweisen Sie kein Geld. 3. Fragen Sie unter der altbekannten Telefonnummer bei Ihren Angehörigen nach. 4. Informieren Sie bitte umgehend die Polizei. "Der beste Schutz bei diesen Delikten ist Aufklärung. Je mehr man über diese Betrugsmaschen weiß, desto geringer ist das Risiko einen Schaden zu erleiden. Besonders gut sind verbindliche Absprachen in den Familien. Wenn Eltern oder Großeltern wissen, dass Kinder nie über Messengerdienste nach Geld fragen, dann kommt es auch nicht zu diesen beträchtlichen Vermögensschäden", erläutert Landrat Frank Rock als Leiter der Kreispolizeibehörde. Nach ersten Ermittlungen erhielt die Geschädigte am Dienstagnachmittag eine Nachricht über den Messengerdienst WhatsApp. Der Absender behauptete ihr Sohn zu sein, erklärte sein Handy verloren zu haben und deshalb eine neue Telefonnummer zu besitzen. Da er mit dem Ersatzhandy keine Onlineüberweisungen durchführen könne, bat er um die Hilfe seiner Mutter. Auf seine eindringliche Bitte überwies die 72-Jährige mehrfach hohe Geldbeträge. Am Folgetag erhielt sie dann erneut Nachrichten und wurde wieder um Unterstützung gebeten. Auch hier reagierte die Rentnerin wie vom Täter gewünscht und überwies Geld. Erst als sich am Mittwochnachmittag der echte Sohn bei ihr meldete, fiel der Betrug auf. Die Geschädigte alarmierte umgehend die Polizei und kontaktierte ihre Bank, um den Schaden einzudämmen. Die Betrugsmasche über WhatsApp läuft nach Erkenntnissen der zuständigen Kriminalbeamten fast immer so wie hier geschildert ab. Meist melden sich Söhne oder Töchter, die Probleme mit dem Mobiltelefon vorgeben, um die unbekannte Telefonnummer zu rechtfertigen. Anschließend geben die Täter unterschiedliche Probleme vor und bitten um Unterstützung durch das Überweisen von Geld. (he) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220621-5: "Helm auf - Gut drauf!" - Gelungene Auftaktveranstaltung zum Verkehrssicherheitspreis 2022

Rhein-Erft-Kreis (ots) - Landrat Frank Rock als Schirmherr vor Ort im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Am Montagnachmittag (20. Juni) hat Landrat Frank Rock in Elsdorf den Verkehrssicherheitspreis 2022 gestartet. Als Schirmherr nutzte der Landrat die Gelegenheit mit Fahrradfahrenden ins Gespräch zu kommen und für die Nutzung des Fahrradhelms zu werben. Zwischen 14 und 17 Uhr berieten zudem die Expertinnen und Experten der Verkehrsunfallprävention Zweiradfahrende an der Bandstraße. Der Fokus lag auch dabei auf dem Tragen eines Fahrrad- oder Pedelechelms. Mehr als 30 Fahrradfahrende, die während der Fahrt einen Helm trugen, erhielten eine Teilnahmekarte und füllten sie noch vor Ort aus. Sie nehmen jetzt an einer Verlosung teil und haben damit die Chance auf einen von 20 Preisen. "Ein Fahrradhelm verhindert natürlich keine Verkehrsunfälle, aber er bietet bei Stürzen effektiven Schutz für den Kopf. So kann der Helm dazu beitragen die Schwere der Unfallfolgen zu minimieren. Ich danke allen Kooperationspartnern ausdrücklich für die tolle Unterstützung", so Landrat Rock. Zum 41. Mal richtet die Polizei des Rhein-Erft-Kreises in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern Straßenverkehrsamt Rhein-Erft-Kreis (SVA REK), Kreissparkasse Köln (KSK Köln) und Deutsche Verkehrswacht Rhein-Erft e.V. (DVW) den Verkehrssicherheitspreis aus. In diesem Jahr steht der Fahrradhelm als wichtiger Bestandteil zum Schutz vor schweren Kopfverletzung bei Verkehrsunfällen im Fokus. Die Kooperationspartner stiften in diesem Jahr Preise im Gesamtwert von 4.000 Euro, um zum Tragen eines Fahrradhelms zu motivieren. (sc) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220617-3: "Helm auf - Gut drauf!" - Pressetermin zum Auftakt des Verkehrssicherheitspreises 2022

Rhein-Erft-Kreis (ots) - Kooperationspartner stiften Preise im Gesamtwert von 4.000 Euro um zum Tragen des Fahrradhelms zu motivieren. Zum 41. Mal richtet die Polizei des Rhein-Erft-Kreises in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern Straßenverkehrsamt Rhein-Erft-Kreis (SVA REK), Kreissparkasse Köln (KSK Köln) und Deutsche Verkehrswacht Rhein-Erft e.V. (DVW) den Verkehrssicherheitspreis aus. In diesem Jahr steht der Fahrradhelm als wichtiger Bestandteil zum Schutz vor schweren Kopfverletzung bei Verkehrsunfällen im Fokus. Landrat Frank Rock hat auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft inne. "Ein Fahrradhelm verhindert natürlich keine Verkehrsunfälle, aber er bietet bei Stürzen effektiven Schutz für den Kopf. So kann der Helm dazu beitragen die Schwere der Unfallfolgen zu minimieren. Ich danke allen Kooperationspartnern ausdrücklich für die tolle Unterstützung", so Landrat Rock. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Medienvertreter sind zu dem Pressetermin, an dem Landrat Frank Rock teilnehmen wird, herzlich eingeladen. Montag, 20. Juni 2022, um 14.30 Uhr in Elsdorf Grevenbroicher Straße, Ecke Bandstraße, nahe der Brücke. Bei dem Termin stehen die Expertinnen und Experten der Verkehrsunfallprävention von 14 Uhr bis 17 Uhr für Beratungsgespräche rund um das Thema Verkehrssicherheit zur Verfügung. (sc) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220614-1: Polizei schützte mehrere Versammlungen im Kreisgebiet

Rhein-Erft-Kreis (ots) - Die Polizei Rhein-Erft-Kreis hat am Montagabend (13. Juni) insgesamt drei Versammlungen in Bergheim, Hürth und Wesseling geschützt. Zu nennenswerten Störungen kam es nicht. Verantwortliche der Versammlungen in Wesseling und Bergheim hatten die Demonstrationen entsprechend den Regelungen des Versammlungsgesetzes bei der Polizei angezeigt. In Hürth fand eine nicht angezeigte Versammlung statt. Die Beamten leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz ein. (sc) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220613-4: Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss unterwegs - Blutproben

Rhein-Erft-Kreis (ots) - Zweiradfahrer leicht verletzt Sonntagnacht (12. Juni) haben Polizisten den Führerschein eines 48-Jährigen in Bergheim sichergestellt. Laut ersten Erkenntnissen war der Fahrer eines Kleinkraftrads zuvor, gegen 2 Uhr, auf der Windmühlenstraße unterwegs. An der Einmündung der Ursulastraße war der Mann aus bislang ungeklärter Ursache gestürzt. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Aufmerksame Zeugen bemerkten den Vorfall und alarmierten die Polizei. Polizisten durchsuchten den Mann nach Ausweispapieren, der den Anweisungen der Beamten nicht folgen konnte. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von über 1,4 Promille. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort entnahm ein Arzt auf Anordnung eine Blutprobe. Die Polizisten untersagten dem Verletzten die Weiterfahrt. Das Kleinkraftrad brachten sie zwecks Eigentumssicherung zur Halteranschrift. Der Mann muss sich nun in einem Verfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung verantworten. Polizisten stellten Montagnacht (13. Juni) bei einer Polizeikontrolle in Hürth den Führerschein eines Autofahrers (28) sicher. Der Mann war gegen 0.20 Uhr mit seinem BMW auf der Barbarastraße unterwegs und hatte die Anhaltezeichen der Beamten ignoriert. Auf der Schnellermaarstraße stoppten die Polizisten den 28-Jährigen, der aus seinem Auto ausgestiegen war und versucht hatte wegzulaufen. Bei der anschließenden Kontrolle nahmen die Beamten Alkoholgeruch bei dem Mann wahr. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von mehr als 1,6 Promille. Die Polizisten stellten den Führerschein sicher. Zudem brachten sie den Beschuldigten in ein Krankenhaus, wo ein Arzt ihm auf Anordnung eine Blutprobe entnahm. (sc) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220609-3: Mehrere Fahrer von E-Scootern ohne gültiges Versicherungskennzeichen unterwegs

Rhein-Erft-Kreis (ots) - Ermittlungen wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Pflichtversicherungsgesetz Die Polizei Rhein-Erft-Kreis hat am Mittwochmorgen (8. Juni) in Hürth und Wesseling die Fahrer (33, 54) von E-Scootern kontrolliert. Beide Männer müssen sich jetzt wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Gegen 6.15 Uhr war der 54-Jährige mit seinem Elektrokleinstfahrzeug in Berzdorf auf der Rodenkirchener Straße unterwegs. Polizisten erkannten während der Streifenfahrt, dass an dem Roller noch ein blaues Versicherungskennzeichen angebracht war. Das ist seit dem 1. März jedoch nicht mehr gültig. Die aktuell gültigen Versicherungskennzeichen werden von den Versicherern in grüner Farbe ausgegeben. In Hermülheim fuhr ein 33-Jähriger gegen 7.30 Uhr entlang der Luxemburger Straße. Anderen Polizisten fiel sofort ins Auge, dass an dem Roller des Mannes gar kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Auch am Pfingstwochenende hatten Polizisten bereits Ermittlungen gegen die Fahrer von E-Scootern einleiten müssen. Am Sonntagabend (5. Juni) war ein 33-Jähriger auf seinem Elektroroller in Hürth-Hermülheim auf der Friedrich-Ebert-Straße unterwegs. An seinem Fahrzeug befand sich ebenfalls kein Versicherungskennzeichen. Wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss leiteten Polizisten am Samstagabend (4. Juni) ein Verfahren gegen einen 18-Jährigen ein. Er fuhr gegen Mitternacht in Brühl-Vochem auf seinem E-Scooter entlang der Renault-Nissan-Straße. Bei seiner Kontrolle wirkte der junge Mann sehr nervös. Zudem waren seine Pupillen auffällig und seine Bindehäute wässrig. Ein Drogenvortest zeigte eine deutliche Reaktion auf THC. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an, die ein Arzt wenig später auf einer Polizeiwache entnahm. Am Montagmorgen (6. Juni) kontrollierten Polizisten in Hürth-Hermülheim einen E-Scooter-Fahrer (39), der gegen 7 Uhr mit seinem Fahrzeug auf dem Hürther Bogen unterwegs war. Er roch deutlich nach Cannabis und seine Augen waren stark gerötet. Zudem war sein Mund trocken und in den Mundwinkeln befanden sich klebrige Speichelreste. Einen Drogenvortest lehnte der 39-Jährige ab. Ein Arzt entnahm dem Betroffenen auf Anordnung der Polizisten eine Blutprobe. Die Beamten des Verkehrskommissariats der Polizei Rhein-Erft-Kreis haben in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen. (he) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220603-3: Rücknahme einer Vermisstenfahndung

Rhein-Erft-Kreis (ots) - Keine Hinweise auf strafrechtliche Relevanz Nachtrag zur Pressemitteilung Ziffer 1 vom 23. Juli 2021 Die Polizei Rhein-Erft-Kreis nimmt die Fahndung nach dem vermissten Mann zurück. Die Polizei hat die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen eingestellt. Im Hinblick auf die Persönlichkeitsrechte des Vermissten und dessen Angehörigen können keine weiteren Informationen zu dem Fall veröffentlicht werden. Hinweise auf eine strafrechtliche Relevanz liegen den zuständigen Ermittlern der Kriminalpolizei nicht vor. Der Anlass für die Öffentlichkeitsfahndung ist weggefallen. (he) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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