Nachrichten aus Potsdam

Reisetipps vom Zoll / So bleibt die Rückkehr aus dem Urlaub stressfrei

Potsdam (ots) - Am Donnerstag beginnen in Brandenburg die großen Sommerferien. Damit Reisende gut vorbereitet in den Urlaub starten können und unangenehme Überraschungen bei der Rückkehr ausbleiben, klärt der Zoll über die wichtigsten Reisebestimmungen auf und gibt einen Überblick, wo sich Bürgerinnen und Bürger ganz einfach und gezielt informieren können. Online: www.zoll.de Auf der Internetseite des Zolls (www.zoll.de/reisen) sowie in der Online-Broschüre "Reisezeit - Ihr Weg durch den Zoll" erfährt man unter anderem, welche Souvenirs bedenkenlos aus dem Ausland mitgebracht werden können, welche Reisefreimengen für die Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern gelten und von welchen Waren man auf jeden Fall die Finger lassen sollte. So dürfen beispielsweise bei der Einreise aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Großbritannien, Ägypten) und aus Sondergebieten (z.B. Kanarische Inseln, französische Übersee-Departements) mitgebrachte Waren zu nichtgewerblichen Zwecken nur innerhalb bestimmter Mengen- und Wertgrenzen pro Person abgabenfrei nach Deutschland eingeführt werden. Insbesondere für Tabakwaren, Alkohol und alkoholartige Getränke sowie Arzneimittel sind bestimmte Freimengen zu beachten, die nicht überschritten werden dürfen. Bei Substituten für Tabakwaren (z.B. Liquids für E-Zigaretten - nur für Personen ab 17 Jahren) sowie anderen Waren müssen hingegen bestimmte Wertgrenzen eingehalten werden: - Bis zu einem Warenwert von insgesamt 300 Euro - Bei Flug- bzw. Seereisenden bis zu einem Warenwert von insgesamt 430 Euro - Bei Reisenden unter 15 Jahren bis zu einem Warenwert von insgesamt 175 Euro Wichtig: Waren, für die eine besondere Mengengrenze (z.B. Tabakwaren oder Alkohol) gilt, werden beim Warenwert nicht mit eingerechnet. Reisen innerhalb der EU unterliegen dagegen grundsätzlich keinen Beschränkungen. Eine Ausnahme besteht allerdings für sogenannte Genussmittel (z.B. Alkohol und alkoholhaltige Getränke, Tabakwaren und Substitute für Tabakwaren sowie Kaffee), für die EU-weit nationale Verbrauchsteuern erhoben werden. Für diese Waren sind daher auch bei Reisen innerhalb der EU bestimmte Vorschiften und Richtmengen, bei denen ein Verbringen für den Eigenbedarf angenommen wird, zu beachten. Für die aus einem Drittland, einem Sondergebiet oder aus einem anderen Mitgliedstaat mitgebrachten Waren gelten die jeweiligen Freimengen jedoch nur, wenn diese von den Reisenden mitgeführt werden. Werden die Waren zum Beispiel voraus- oder nachgesandt, als Frachtsendung aufgegeben, im Postverkehr oder von einem Express- oder Kurierdienst befördert, gelten andere Regelungen. Zoll-App: Zoll und Reise Einen sehr guten Überblick über die wichtigsten Zollbestimmungen können sich Reisende auch unterwegs über die kostenlose Smartphone-App "Zoll und Reise" verschaffen. Zur Vermeidung von Roaming-Gebühren benötigt die App keine Internetverbindung und ist daher auch für den Urlaub im Ausland bestens geeignet. Online: Artenschutz-Online Zum Schutz der bedrohten Tier- und Pflanzenwelt rät der Zoll, auf Reisesouvenirs aus Tieren oder Pflanzen zu verzichten. Durch den Kauf derartiger Waren tragen Touristen - meist unwissend - dazu bei, dass der Bestand vieler Arten weltweit gefährdet ist. Der Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen, Teilen davon oder Waren daraus ist streng reglementiert. Verstöße werden konsequent verfolgt. Im Fall des Falles werden die Waren eingezogen und es drohen hohe Bußgelder oder Strafen. Um auch hier nichts falsch zu machen, bietet die Website www.artenschutz-online.de wichtige Informationen zu geschützten Tieren und Pflanzen, die man keinesfalls mitbringen sollte. "Damit die schönsten Wochen des Jahres in guter Erinnerung bleiben und man bei der Rückkehr nicht in Konflikt mit den geltenden Gesetzen gerät, sollten sich Reisende immer vor Reiseantritt über die wichtigsten Zollbestimmungen informieren", rät Martin Dittmar, Pressesprecher des Hauptzollamtes Potsdam. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Potsdam Pressestelle Martin Dittmar Telefon: (0331) 50591 - 1011 E-Mail: Presse.HZA-Potsdam@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Potsdam, übermittelt durch news aktuell

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Ganz nah an der Praxis: HPI-Studierende präsentieren 14 innovative IT-Projekte beim Bachelorpodium

Potsdam (ots) - Dass sich Wissenschaft und Praxis schon früh im Studium verbinden lassen, beweist das Bachelorpodium des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) jedes Jahr aufs Neue. Am 7. Juli 2022 werden wieder 14 Studierenden-Teams spannende und innovative Lösungen für aktuelle Herausforderungen der Öffentlichkeit präsentieren, die sie über zwei Semester in enger Abstimmung mit renommierten Partnern aus der Wirtschaft oder Gesellschaft entwickelt haben. Die Präsentationen werden zwischen 16.00 - 18.45 Uhr zudem live auf tele-task.de übertragen. Auch dieses Jahr ist das Themenspektrum breit: Welchen Einfluss hat das Kontaktverhalten und die Mobilität einer Bevölkerung auf einen Pandemieverlauf? Wie kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, Patientenakten zu digitalisieren? Und wie können Chatbots Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden beim Lernen helfen? Diesen und vielen weiteren Fragestellungen sind die Studierenden-Teams der gemeinsamen Digital-Engineering-Fakultät von HPI und Universität Potsdam im Rahmen ihrer Projekte nachgegangen. Das HPI bietet mit dem Bachelorstudiengang IT-Systems Engineering ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das im Ranking (https://hpi.de/studium/studienberatung/rankings.html) des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) stets Spitzenplätze belegt. Zusätzlich profitieren die Studierenden von hervorragenden Studien- und Arbeitsbedingungen, ohne dass zusätzliche Studiengebühren anfallen. IT-Spezialisten haben beste Karriereaussichten. Am 7. Juli werden insgesamt 14 Bachelorprojekte zu folgenden Themen präsentiert: - Künstliche Intelligenz in der Telemedizin - Wie Patientinnen und Patienten medizinische Messungen digital von Zuhause aus erledigen können - SONAR - Sensor Oriented Nursing Activity Recognition - Kontaktverhalten in der Corona Pandemie - Die Auswirkungen der Mobilität und des Kontaktverhaltens der Deutschen auf das Infektionsgeschehen - Tschüss Papierakte! - Die Digitalisierung von handgeschriebenen Patientenakten mithilfe von Machine Learning - CASPER - Lernvideos finden leicht gemacht - Sie vertragen kein Ibuprofen? Vielleicht liegt's am Gen! - Eine App hilft Nebenwirkungen von Medikamenten aufgrund unterschiedlicher Gen-Ausprägungen zu minimieren - BCNF* - Mit Volldampf im Datendschungel - Üben bis der Arzt kommt - Ein digitales Training für Führungskräfte im medizinischen Bevölkerungsschutz - Zwischen Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit - Wie KI den Recommerce-Handel verändert - Architektur digital erleben - Vom 3D-Scan zum Digitalen Zwilling - Sadja - Human-Centered Process Mining - Wenn den Bildern die Worte fehlen - Ein Mitmach-Archiv für Fotos aus Bad Harzburg - Electric Vehicle Charging Coverage - Verbesserung der Ladepark-Abdeckung für Elektrofahrzeuge - Maklerlose Marktwertbestimmung - Transfer Learning auf Immobiliendaten Hinweis an Redaktionen: Die Präsentationen finden am 7. Juli von 16:00 bis 18:45 Uhr auf dem Campus Griebnitzsee statt. Bitte melden Sie sich bei Interesse vorab an unter: presse@hpi.de. Wir würden uns freuen, wenn Sie über die Veranstaltung berichten würden. Bachelorpodium - Aushängeschild für eine praxisnahe Ausbildung Seit 2005 präsentieren Studierende des Hasso-Plattner-Instituts einmal im Jahr auf dem "Bachelorpodium" öffentlich die Ergebnisse ihrer Praxis-Projekte, die sie in Teams von vier bis acht Studierenden am Ende des Bachelorstudiums erarbeitet haben. Sie zeigen, wie sie zwei Semester lang - von ihren Professorinnen und Professoren angeleitet - größere praktische Aufgaben der Informationstechnologie eigenverantwortlich angepackt und welche innovativen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sie dabei entwickelt haben. Projektgeber sind renommierte Unternehmen und Institutionen aus ganz Deutschland. Eine Übersicht über die laufenden Projekte gibt die HPI-Internetseite: https://hpi.de/veranstaltungen/hpi-veranstaltungen/2022/bachelorpodium-2022.html Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700 Studierenden genutzt wird. In den fünf Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering", "Cybersecurity" und "Software Systems Engineering" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 300 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 22 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Pressekontakt: Pressekontakt: presse@hpi.de Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

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Tabak statt Nüsse / Zoll verhindert illegale Einfuhr von Wasserpfeifentabak

Potsdam (ots) - Bereits am 7. Juni stellten Beamt*innen des Hauptzollamtes Potsdam am Flughafen BER insgesamt 8 kg Wasserpfeifentabak sicher. Die Beamt*innen kontrollierten einen in Italien wohnenden Libanesen bei seiner Einreise und stellten zunächst 1,25 kg Wasserpfeifentabak fest. Allein diese Menge ist eine Zuwiderhandlung, da nur die Menge von 250 Gramm Wasserpfeifentabak steuerfrei ist. Die Zöllner*innen entschlossen sich daher, auch das restliche Reisegepäck zu kontrollieren und fanden im Koffer des Reisenden weitere 7 kg Wasserpfeifentabak, der in 5 Pakete einer Nussmischung eingearbeitet war. Gegen den 39-Jährigen wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Bereits 4 Monate zuvor war die Frau des Beschuldigten mit 11,5 kg Wasserpfeifentabak am BER erwischt worden. "Seit dem letzten Jahr steigen die Feststellungen von illegal verbrachtem Wasserpfeifentabak bei uns am Flughafen BER stetig an. Hierbei entsteht nicht nur ein Steuerschaden durch die illegale Einfuhr, sondern für die Verwender auch ein beträchtliches gesundheitliches Risiko durch das zugesetzte Feuchthaltemittel", sagte Janine Schwieger, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Potsdam. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Potsdam Pressestelle Janine Schwieger Telefon: 0331/50591-1007 E-Mail: Janine.Schwieger@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Potsdam, übermittelt durch news aktuell

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Radio TEDDY erhält Comenius EduMedia-Siegel für Skill für interaktive Nachrichten
Radio TEDDY - vor 1 Woche

Potsdam (ots) - Radio TEDDY - das Kinder- und Familienradio - hat am Donnerstag, den 23.06.2022 von der Gesellschaft für Pädagogik und Information e. V. (GPI), im Chamäleon Theater in den Hackischen Höfen in Berlin, das Comenius EduMedia-Siegel in der Kategorie "Spielbasierte digitale Bildungsmedien IT-, Kommunikations- und Medienbildung" für seinen innovativen Alexa Smart Speaker Skill erhalten. Fast 200 Einreichnungen aus Deutschland und ganz Europa wurden von der international besetzten Jury begutachtet. Die täglich von Radio TEDDY produzierte Nachrichtensendung, ist nicht nur kindgerecht aufbereitet, sondern auch interaktiv. Mit Hilfe des Alexa Smart Speaker Skills kann die Sendung nach dem Befehl "Alexa, frage TEDDY NEWS nach ..." angehalten und sich der gewünschte Begriff erklärt werden lassen. Nach einer ca. 20-sekündigen für Kinder verständlichen Erklärung des Begriffes, springt das Programm wieder in die Nachrichtensendung zurück. Ob "Klimawandel", "Bundesliga" oder "Dinosaurier" - die bereits im Audio-Lexikon hinterlegten verfügbaren Begriffe werden kontinuierlich tagesaktuell, durch erfahrene Nachrichtenredakteure von Radio TEDDY, in Kooperation mit Pädagogen, erweitert. Das durch Amazon als "sicherer Kinder Skill" zertifizierte Angebot ist auf allen Alexa Smart Speakern abrufbar. "Wir sind besonders stolz auf die Verleihung des Awards - zum siebten Mal. Die innovative Smart Speaker-Technologie macht es möglich, dass wir die Nachrichten noch kindgerechter gestalten können. Es ist eine große Anerkennung sowie Bestätigung unserer Arbeit. Besonderer Dank gilt der Landesanstalt für Medien NRW, die diese Audio-Innovation im Rahmen einer Ausschreibung des Journalismus Lab NRW gefördert hat.", so Geschäftsführerin Katrin Helmschrott. Pressekontakt: Kerstin Stooff, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0171 / 865 22 51 * Fax: 0331 / 74 40-372 * E-Mail: k.stooff@radioteddy.de Original-Content von: Radio TEDDY, übermittelt durch news aktuell

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Ferienhäuser werden im Sommer knapp / In einigen Regionen Deutschlands sind im Juli und August nur noch wenige Unterkünfte verfügbar
BestFewo.de - vor 2 Wochen

Potsdam (ots) - Der Trend zur Kurzfristbuchung hält an. Doch wer sich zu spät für ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung entscheidet, läuft in beliebten Urlaubsgebieten Gefahr, dort keine Unterkunft mehr zu bekommen. Eine Untersuchung von BestFewo zeigt, dass die Unterkünfte in einigen Regionen in den kommenden beiden Monaten knapp werden. Grundlage der Analyse sind 8,3 Mio. Such- und Reservierungsanfragen sowie gebuchte Übernachtungen auf der größten Plattform für Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Deutschland. Auf Sylt und in Ostfriesland sind im Juli nur noch 11 Prozent und im August nur noch 16 Prozent der Ferienhäuser und Ferienwohnung verfügbar. Eng wird es auch auf Fehrmarn (Juli: 12 Prozent / August: 15 Prozent), im Ruppiner Land und im Schwarzwald, wo sowohl im Juli als auch August nur noch 15 Prozent der Unterkünfte buchbar sind. Im Allgäu ist der August mit nur noch 11 Prozent an verfügbaren Ferienhäusern besser ausgelastet als der Juli (14 Prozent) genauso wie im Chiemgau (Juli: 16 Prozent / August: 14 Prozent). Wen es im Sommerurlaub in die Uckermark (Juli: 12 Prozent / August: 18 Prozent) oder in die Eifel (Juli: 18 Prozent / August: 19 Prozent) zieht, der sollte sich mit seiner Buchung ebenfalls nicht mehr viel Zeit lassen. Eile geboten für Ferienhausaufenthalte im Juli ist auch in Franken, wo nur noch 16 Prozent der Unterkünfte verfügbar sind, ebenso wie auf Rügen (17 Prozent) und Usedom (19 Prozent). Besser sieht es dagegen im Sauerland, im Harz, im Erzgebirge und im Bayerischen Wald aus. Dort sind im Juli und August noch ausreichend Ferienhäuser und Ferienwohnungen buchbar. Im August trifft das auch auf Rügen, Usedom und Franken zu. "Die Menschen wollen in den Sommerurlaub fahren und tun das auch, allerdings entscheiden sie sich immer kurzfristiger, was unsere Daten eindrucksvoll belegen", sagt Dirk Föste, Geschäftsführer von BestFewo. Der Vormonat sei der bisher buchungsstärkste Mai in der Geschichte des Unternehmens gewesen. Und der Trend setze sich fort. Mit 12 Prozent mehr Anreisen als im Jahr 2021 sei der Juni bis jetzt der Gäste-stärkste Monat in den Sommerferien (Juni - September). Das, so Föste, könne sich allerdings aufgrund des sehr kurzentschlossenen Buchungsverhaltens noch ändern. "Deutschland ist mit Abstand die beliebteste Destination für Ferienhausurlaub im Sommer 2022. Dennoch stellen wir auch eine stark gestiegene Nachfrage für andere Länder fest", erklärt BestFewo-Geschäftsführer Dirk Föste. In diesem Jahr verzeichnet der Anbieter von Ferienhäusern und Ferienwohnungen im Vergleich zu dem Vor-Corona-Jahr 2019 ein Buchungsplus von 40 Prozent für Domizile im europäischen Ausland. Die meisten BestFewo-Kunden, die nicht in der Heimat Urlaub machen, zieht es nach Österreich, gefolgt von den Niederlanden, Italien, Kroatien und Dänemark. Über BestFewo: Mit mehr als 125.000 deutschen Unterkünften ist BestFewo die größte Plattform für Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Deutschland. Das Unternehmen zählt mit insgesamt mehr als 400.000 Objekten auch europaweit zu den führenden Anbietern in diesem Segment. Alle Angebote sind online buchbar - auch für Reisebüros. Durch eine enge Zusammenarbeit mit den lokalen und regionalen Tourismusorganisationen wird eine qualitativ hochwertige Produktauswahl sichergestellt. BestFewo ist das erste Reiseunternehmen, das nach den Standards des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) geprüfte Urlaubsquartiere anbietet. Betreiber des Ferienhausportals ist die BestSearch Media GmbH mit Sitz in Potsdam. Pressekontakt: Mario Köpers, +49 170 567 2100, info@koepers-kc3.de Original-Content von: BestFewo.de, übermittelt durch news aktuell

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Wie Lehrkräfte online besser lernen: HPI-Tagung behandelt Qualitäts-Fragen

Potsdam (ots) - Wie Online-Angebote der Lehrkräftefortbildung qualitativ hochwertig und nachhaltig gestaltet werden können, ist Thema einer Fachveranstaltung, die das Hasso-Plattner-Institut (HPI) am Freitag, 17. Juni, durchführt. Die E-Learning-Expertinnen und -Experten des HPI haben dazu Fachleute aus Schulen, Landesinstituten, Ministerien und Unternehmen nach Potsdam eingeladen. "Wir beobachten, dass unter Deutschlands Lehrkräften das Interesse an moderner digitaler Fortbildung stark zugenommen hat", berichtet HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Der Leiter des Fachgebiets Internet-Technologien und -Systeme hat mit seinem Team Ende 2019 die offene und kostenlos nutzbare Lehrkräftefortbildungs-Plattform LERNEN.cloud eingeführt. Sie wird bereits von mehr als 20.000 Pädagoginnen und Pädagogen aus ganz Deutschland verwendet, um sich schnell auf modernen, digitalen Unterricht einzustellen und an die Arbeit mit digitalen Lern- und Arbeitsumgebungen zu gewöhnen. "Gut zwei Jahre nach Beginn der Coronavirus-Pandemie gehören Online-Kurse zum festen Bestandteil der Lehrkräftefortbildung in den deutschen Bundesländern. Allerdings sind die vielfältigen Angebote nicht immer bedarfsgerecht und häufig zu unstrukturiert", stellt der Wissenschaftler fest. Auf der Potsdamer Veranstaltung, dem LERNEN.cloud-Forum (https://hpi.de/veranstaltungen/hpi-veranstaltungen/2022/lernencloud-forum.html), soll deshalb erörtert werden, welche Kenntnisse und Voraussetzungen wirksame digitale Bildungsmaßnahmen für Lehrkräfte erfordern und wie die entsprechenden Kurse inhaltlich und didaktisch angelegt sein sollten. Neben Vorträgen und Diskussionen bietet die Veranstaltung auch drei Workshops. Diese behandeln die Gestaltung eigener Online-Kurse, digitale Angebote als Bestandteil hybrider Lehre und für den Informatikunterricht das Erstellen von Programmieraufgaben mit automatisiertem Feedback. "Es ist sehr wichtig, unsere Lehrkräfte dafür fortzubilden, dass sie die kommende Generation in Deutschland gut auf die Herausforderungen der Digitalisierung einstellen können", betont Meinel. Online-Fortbildungen wie die von LERNEN.cloud ergänzten andere Angebote sinnvoll, da sie mehr Lehrkräfte erreichten als örtliche Präsenzveranstaltungen sowie zeit- und ortsunabhängig nutzbar seien. Umso mehr Bedeutung komme der Qualitätssicherung zu, um die es beim LERNEN.cloud-Forum gehe. Das HPI ist seit 2012 Europas Pionier für kostenlose Massive Open Online Courses (MOOC) und betreibt seitdem die eigene IT-Lernplattform openHPI (https://open.hpi.de/). Deren Technologie nutzen zum Beispiel auch die Partnerplattformen openSAP (https://open.sap.com/), OpenWHO (https://openwho.org/), KI-Campus (https://ki-campus.org/) und eGov-Campus (https://egov-campus.org/) sowie die "dBildungscloud (https://dbildungscloud.de/)", die von den Bundesländern Niedersachsen, Brandenburg und Thüringen verwendet wird und aus dem Pilotprojekt HPI Schul-Cloud hervorging. Hintergrund zur Bildungsplattform-Technologie des HPI Als Pionier unter den europäischen Wissenschafts-Institutionen ist das Hasso-Plattner-Institut (HPI) am 5. September 2012 mit kostenlosen offenen Onlinekursen gestartet - auf der Internet-Plattform https://open.hpi.de. Diese bietet seitdem einen Gratis-Zugang zu aktuellem Hochschulwissen aus den sich schnell verändernden Gebieten der Informationstechnologie und Innovation. Das geschieht bislang hauptsächlich auf Deutsch und Englisch. Im Herbst 2017 hat openHPI aber erstmals auch die Online-Übersetzung und Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Mittlerweile wurden auf openHPI rund 1,1 Millionen Kurseinschreibungen registriert. Gut 302.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der Plattform zum festen Nutzerkreis. Er wächst täglich. Für besonders erfolgreiche Teilnehmer an seinen "Massive Open Online Courses", kurz MOOCs genannt, stellte das Institut bisher mehr als 123.000 Zertifikate aus. Das openHPI-Jahresprogramm umfasst zahlreiche Angebote für IT-Einsteiger und Experten. Auch die in der Vergangenheit angebotenen rund 80 Kurse können im Selbststudium nach wie vor genutzt werden - ebenfalls kostenfrei. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen jetzt auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs auch dann anschauen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet ist (etwa im Flugzeug), kann zudem die openHPI-App für Android-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen. Pressekontakt: Pressekontakt: presse@hpi.de Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de und Carina Kretzschmar-Weidmann, Tel. 0331 5509-177, carina.kretzschmar@hpi.de Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

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Wie gut ist Deutschland gegen Cyberangriffe gerüstet - Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit 2022

Potsdam (ots) - Weltweit richten Cyberangriffe auf Behörden, Organisationen und Unternehmen immense Schäden an - durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, die schnelle Digitalisierung und das vermehrte Arbeiten im Homeoffice entstehen weitere Angriffsflächen und neue Cyberbedrohungen. Öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen bereitet das Thema IT-Sicherheit daher zunehmend große Sorge. Auf der 8. Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit des Hasso-Plattner-Instituts stellen am 22. und 23. Juni 2022 die Leiter der wichtigsten deutschen Sicherheitsbehörden die aktuelle Cybersicherheitslage dar und diskutieren mit Spitzenvertretern führender IT-Konzerne, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft über die neuen Bedrohungen und Risiken sowie die notwendigen nächsten Schritte. "Cybersicherheit ist ein zentrales gesellschaftliches Anliegen. Mit unserer Konferenz möchten wir das Thema noch stärker ins öffentliche Bewusstsein und auf die politische Agenda rücken und dazu beitragen, dass die relevanten Akteure gemeinschaftlich agieren", sagt HPI-Direktor Professor Christoph Meinel. Nach zwei Jahren Pause freue er sich insbesondere auf den wichtigen persönlichen Austausch zu den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen. WAS: Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit WANN: vom 22. bis 23. Juni 2022, Beginn 9.00 Uhr WO: Hasso-Plattner-Institut, Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3 in 14482 Potsdam Der Hashtag zur Veranstaltung lautet #HPI_Security Die Agenda der Konferenz und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.potsdamer-sicherheitskonferenz.de Hinweis für Redaktionen: Im Rahmen der Konferenz wird am 23. Juni ab 10.30 Uhr eine Pressekonferenz im Hörsaal 2 stattfinden. Auf dem Podium begrüßen wir: - Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik - Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts - Dr. Markus Richter, Staatssekretär des Bundesministeriums des Innern - Wilfried Karl, Präsident der Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich - Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz - Prof. Christoph Meinel, Gastgeber und Direktor des Hasso-Plattner-Instituts Bitte melden Sie sich, wenn Sie an der Pressekonferenz und/oder der Konferenz teilnehmen möchten, vorab per E-Mail unter presse@hpi.de an. Die einzelnen Vorträge der Referenten sind an den Konferenztagen im Live-Stream auf www.tele-task.de zu finden. Die Pressekonferenz wird nicht live übertragen. Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700 Studierenden genutzt wird. In den fünf Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering", "Cybersecurity" und "Software Systems Engineering" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 300 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 22 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Pressekontakt: presse@hpi.de Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de und Carina Kretzschmar-Weidmann, Tel. 0331 5509-177, carina.kretzschmar@hpi.de Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

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PCK-Raffinerie: Steinbach fordert schriftliche Zusagen

Potsdam (ots) - Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) fordert schriftliche Zusagen vom Bund für die PCK-Raffinerie in Schwedt. Steinbach sagte am Montag im rbb24 Inforadio, man brauche in dem Fall wirklich mal was Schriftliches: "Mündlich kann man viel sagen, und dann hat man sich hinterher missverstanden, oder man hat vergessen, was der andere gesagt hat." Das Gleiche gelte für eine Genehmigung staatlicher Hilfen, die die EU-Kommission in Brüssel erteilen müsse. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte am Sonntag beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow (Landkreis Oder-Spree) versprochen, dass man Schwedt mit den wirtschaftlichen Folgen eines Embargos nicht alleine lassen werde. Steinbach sagte dazu, er glaube, Scholz meine, was er sage, aber: "Das ist für mich etwas zu wenig, bei allem Wohlwollen." Die PCK-Raffinerie wird nahezu vollständig über die Druschba-Pipeline mit russischem Öl versorgt. Das vollständige Interview: https://ots.de/t4GeYW Pressekontakt: Rundfunk Berlin-Brandenburg rbb24 Inforadio Chef/Chefin vom Dienst Tel.: 030 - 97993 - 37400 Mail: info@inforadio.de Original-Content von: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell

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