Nachrichten aus Magdeburg

Langfinger hat weiteres vermeintliches Diebesgut bei sich

Magdeburg (ots) - Am Montag, den 4. Juli 2022 informierte eine Mitarbeiterin eines Geschäftes im Magdeburger Hauptbahnhof gegen 18:20 Uhr die Bundespolizei über einen gerade stattfindenden Diebstahl in ihrem Laden. Eine alarmierte Streife eilte umgehend zum Ereignisort. Der Tatverdächtige verließ währenddessen das Geschäft und ging auf den Bahnsteig eins. Bei der sich anschließenden Kontrolle durch die Beamten äußerte sich der 19-Jährige dahingehend, dass er die Gegenstände entwendet habe, weil er sonst seinen Zug verpasst hätte. Das Diebesgut wurde der Filialmitarbeiterin zurückgegeben. Für die weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde der Deutsche mit auf die Dienststelle der Bundespolizei genommen. Eine Nachschau in seinen Sachen brachte zudem zwei weitere hochpreisige Hygieneprodukte und eine fremde Geldbörse im Wert von über 200 Euro zum Vorschein. Einen Eigentumsnachweis konnte der 19-Jährige dafür jeweils nicht vor-weisen. Für die Beamten stand der Straftatverdacht im Raum, dass jene aufgefundenen Artikel aus einer weiteren möglichen Diebstahlshandlung stammen könnten. Sie stellten diese daher präventiv sicher. Nach aktuellem Stand gab es tatsächlich in einem Kaufhaus in Magdeburg einen Diebstahl. Inwieweit der 19-Jährige daran beteiligt war, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen. Vorerst erhält er eine Strafanzeige wegen Diebstahls geringwertiger Sachen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell

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Körperverletzung: 2100 Euro oder 140 Tage Gefängnis - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

Magdeburg (ots) - Am Sonntag, den 3. Juli 2022 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei gegen 08:00 Uhr einen 42-Jährigen auf dem Magdeburger Hauptbahnhof. Bei der sich anschließenden Überprüfung seiner Personalien in dem polizeilichen Fahndungssystem wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Berlin seit Juni dieses Jahres nach dem Mann per Vollstreckungshaftbefehl sucht. Demnach verurteilte ihn das Amtsgericht Tier-garten im Juni 2019 wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 2100 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 140 Tagen. Weder zahlte er die geforderte Strafe, noch stellte er sich dem Strafantritt, folglich erging der Haftbefehl. Dieser wurde dem Gesuchten auf der Dienststelle der Bundespolizei am Hauptbahnhof eröffnet. Den geforderten Geldbetrag konnte der Deutsche nicht aufbringen und wurde in die Justizvollzugsanstalt Burg gebracht. Zudem erhält er eine weitere Strafanzeige. Bei seiner Durchsuchung stellten die Beamten eine geringe Menge an Drogen, vermutlich ein Amphetamin, in einer Dose fest und sicher. Dieser Sachverhalt wird zuständigkeitshalber an die Landespolizei übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell

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Provokationen gegenüber Heimfans und Beleidigungen von Bundespolizisten: Besuch des Testspiels fiel für stark alkoholisierten Fußballchaot aus

Magdeburg (ots) - Am Samstag, den 2.Juli 2022 fand das Fußball-Testspiel 1. FC Magdeburg - 1. FC Union Berlin in der Landeshauptstadt statt. Im Rahmen der Bestreifung des Magdeburger Hauptbahnhofes stellten Bundespolizisten in der Anreisephase gegen 15:15 Uhr eine achtköpfige Gruppe im Personentunnel des Bahnhofes fest. Augenscheinlich handelte es sich um Union Berlin Fans, sie trugen Schals und T-Shirts ihres Vereins. Ein 56-Jähriger provozierte fortwährend mit Worten und Gestik aus der Gruppe heraus Fußballanhänger des Magdeburger FCs. Die Einsatzkräfte schritten ein, um eine denkbare Eskalation zu verhindern. Nachdem die Aufforderungen, seine Provokationen zu unterlassen, erfolglos blieben, sprachen ihm die Bundespolizisten einen Platzverweis für den Bahnhof aus und geleiteten ihn auf dem Vorplatz. Auch Beruhigungsversuche durch Mitglieder seiner Gruppe führten zu keinem Erfolg. Den Provokationen folgte eine Vielzahl an Beleidigungen gegenüber den Bundespolizisten. Dem Mann wurde die begangene Straftat eröffnet. Zudem wurde ihm mitgeteilt, dass er jenes Testspiel am heutigen Tag nicht sehen, sondern zunächst in die Diensträume am Bahnsteig eins mitgenommen wird. Dieser Aufforderung kam er nicht nach und musste von den Einsatzkräften am Oberarm festgehalten und in Richtung der Räumlichkeiten geführt werden. Da er hierbei unvermittelt seine Arme zurückzog und sich mit seinem Körper gegen die polizeiliche Maßnahme stemmte, musste er zu Boden gebracht und gefesselt werden. Auf der Dienststelle beruhigte sich der Deutsche zunehmend. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest brachte einen Wert von 2,33 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen trat er seinen Heimweg gegen 17:00 Uhr an. Er erhält Strafanzeigen wegen Beleidigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell

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Kommissar Zufall: Bundespolizist auf Heimweg stellt Sprayer auf frischer Tat

Magdeburg (ots) - Am Freitag, den 1. Juli 2022 befand sich ein Bundespolizist gegen 23:15 Uhr auf dem Heimweg und bemerkte zwei Personen, wovon einer gera-de ein Rolltor an einer Lagerhalle, auf der Ladestraße, in Magdeburg mit silberner Farbe besprühte. Der zweite Mann sah seinen Kompagnon hierbei zu und sicherte das Umfeld ab. Der Bundespolizist gab sich als solcher zu erkennen und stellte die beiden 18-Jährigen. Er rief seine sich im Dienst befindlichen Kollegen zur Unterstützung hinzu. Der mutmaßliche Sprayer hatte eine Spraydose in seiner Hosentasche und eine weitere in seinem mitgeführten Rucksack. Diese wurden neben diversen Sprühköpfen und sein Smartphone als Beweismittel sichergestellt. An einem benachbarten Rolltor bemerkten die Einsatzkräfte ein weiteres Graffiti mit demselben Inhalt. Die beiden Deutschen wurden zunächst für alle notwendigen polizeilichen Maßnahmen mit zur Dienststelle genommen. Gegen sie wird wegen der begangenen Sachbeschädigung eine Strafanzeige gefertigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell

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Leistungsempfänger wegen Betruges zu Freiheitsstrafe verurteilt

Magdeburg / Dessau-Roßlau (ots) - Das Amtsgericht Dessau-Roßlau verurteilte einen ursprünglich aus Dessau-Roßlau stammenden 48-Jährigen zu 9 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung. Um die Aussetzung der Strafe nicht zu gefährden, hat er nun für die Dauer von 2 Jahren Zeit sich zu bewähren. Die Bediensteten des Hauptzollamtes Magdeburg -Finanzkontrolle Schwarzarbeit Dessau- ermittelten, dass der Mann zwischen November 2017 und November 2018 eine selbständige Tätigkeit ausübte und dabei im genannten Zeitraum ein Einkommen von über 20.400,00 EUR erzielte. Zur Verschleierung seiner Aktivitäten gründete der Unternehmer zwei Limited Unternehmen (britische Kapitalgesellschaften) in Großbritannien. Zusätzlich war der Verurteilte auf Geringfügigkeitsbasis tätig. Der Sachverhalt wurde im Zuge einer Geschäftsunterlagenprüfung nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz - SchwarzArbG) bei einem Auftraggeber bekannt. Während der Zeit der Selbständigkeit bezog er von Oktober 2017 bis August 2018 zu Unrecht Arbeitslosengeld II in Höhe von 7.400,00 EUR und verschwieg pflichtwidrig gegenüber dem Jobcenter Dessau-Roßlau die Ausübung seiner selbständigen Tätigkeit und das erzielte Einkommen hieraus. Lediglich die geringfügige Tätigkeit und das daraus stammende Einkommen zeigte er beim Jobcenter an. Damit erfüllte der Mann nach Ansicht des Gerichts den Tatbestand des Betrugs, strafbar nach § 263 Strafgesetzbuch. Der Paragraph 263 des Strafgesetzbuches sieht im Falle des Betrugs eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren vor. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Neben der verhängten Freiheitsstrafe zur Bewährung muss der Verurteilte den verursachten Schaden wiedergutmachen. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Magdeburg Jens Rothe Telefon: 0391 / 5074 - 1206 E-Mail: presse.hza-magdeburg@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Magdeburg, übermittelt durch news aktuell

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Regionale Schwerpunktprüfung des Zolls in Unternehmen der Fitness- und Sportbranche

Magdeburg / Sachsen-Anhalt (ots) - Bereits am 21. Juni 2022 kontrollierte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Magdeburg die in Fitness- und Sportstudios tätigen Arbeitnehmer*innen. Die Prüfungen fanden im Rahmen einer regionalen Schwerpunktprüfung auf Grundlage des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz - SchwarzArbG) statt. In ganz Sachsen-Anhalt befragten 76 Zöllner*innen des HZA Magdeburg in insgesamt 126 Objekten der Branche 215 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen. Dabei wurden 11 Sachverhalte festgestellt, die weitergehende Prüfungen erforderlich machen. Hierbei handelte es sich größtenteils um Fragen der Höhe des gezahlten Lohnes, der Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten und des Bezuges von Sozialleistungen. Zusatzinformationen: Die Zöllner*innen der FKS sind im Einsatz, um die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, den unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen, wie Arbeitslosengeld I und II und die illegale Beschäftigung von Ausländern zu überprüfen. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer galt am Tage der Prüfung der allgemeine gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 9,82 Euro je Stunde. Die Beschäftigten der FKS stellen durch Personenbefragungen und Prüfung der Geschäftsunterlagen fest, ob der gesetzliche Mindestlohn gezahlt wird. Mit ihren kontinuierlichen Prüfungen sorgt die FKS des Zolls dafür, dass es nicht zu höheren Ausfällen von Sozialversicherungs- und Steuerbeiträgen, einer stärkeren Wettbewerbsverzerrung zu Ungunsten der Unternehmen, die sich an die gesetzlichen Vorgaben halten, oder auch einer mangelhaften Absicherung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder für das Alter der Arbeitnehmer*innen kommt. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung führt ganzjährig regelmäßig sowohl bundesweite als auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch, um den besonderen präventiven Charakter einer hohen Anzahl an Prüfungen zu erhalten. Dies ist ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Magdeburg Jens Rothe Telefon: 0391 / 5074 - 1206 E-Mail: presse.hza-magdeburg@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Magdeburg, übermittelt durch news aktuell

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Entschärfer der Bundespolizei am Hauptbahnhof im Einsatz

Magdeburg (ots) - Am Donnerstag, den 30.06.2022 wurde im Rahmen der Streifentätigkeit durch die Bundespolizei gegen 10 Uhr zwei unbekannte Gepäckstücke auf den Sitzbänken in der Haupthalle des Magdeburger Hauptbahnhofes festgestellt. Nach intensiver Befragung der Reisenden im Umfeld und Lautsprecherdurchsagen, konnte kein Eigentümer festgestellt werden. Folglich wurde die Haupthalle, sowie der Service Point der Deutschen Bahn und alle Geschäfte in örtlicher Nähe geräumt, der Bereich abgesperrt und der Entschärfungsdienst der Bundespolizei aus Leipzig angefordert. Nach allen erforderlichen Maßnahmen der Spezialkräfte konnte der Trolley und die Tasche als gefahrenfrei eingestuft werden und wurden geöffnet. Aufgefunden wurden mehrere Bücher, Kräuter und weitere Lebensmittel. Abschließend aller polizeilichen Maßnahmen wurde die Absperrung wieder aufgehoben und es konnte wieder zur Normalität zu-rückgekehrt werden. Die zwei Gepäckstücke wurden an das Fundbüro der Deutschen Bahn übergeben. Über eine Videoauswertung konnte festgestellt werden, dass zwei junge Frauen mit dem Reisegepäck durch den Bahnhof liefen und diese an der Sitzgruppe hinterließen. Auswirkungen auf den Zugverkehr waren nicht zu verzeichnen. Da es immer wie-der zu derartig gelagerten Sachverhalten kommt, appelliert die Bundespolizei erneut an alle Fahrgäste, das eigene Reisegepäck ständig im Blick zu behalten, bei sich zu führen und ganz besonders darauf zu ach-ten. Neben einem möglichen Gepäckdiebstahl kann es sonst, wie im aktuellen Fall beschrieben, zu einem Polizeieinsatz und bei Ermittlung des Eigentümers zu einer finanziellen Regressnahme des Verursachers kommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell

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Betrügerin mit Haftbefehl gesucht

Magdeburg (ots) - Am Dienstagabend, den 28. Juni 2022 wurde die Bundespolizei gegen 18:40 Uhr durch einen Zeugenhinweis auf eine 55-Jährige am Bahnhof Magdeburg Neustadt aufmerksam gemacht. Die Frau soll kurz zuvor mehrfach die Bahngleise überquert und lautstark herumgeschrien haben. Daraufhin kontrollierte eine Streife die Deutsche. Bei der sich anschließenden fahndungsmäßigen Überprüfung im polizeilichen Informationssystem stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Hannover den aktuellen Wohnsitz der Deutschen aufgrund Erschleichens von Leistungen ersuchte. Zudem wurde die Frau durch die Staatsanwaltschaft Landshut seit Ende April 2022 per Vollstreckungshaftbefehl gesucht: Sie wurde aufgrund versuchten Betruges im September 2021 durch das Amtsgericht Landshut zu einer Freiheitsstrafe von 120 Tagen oder einer Geldstrafe von 1800 Euro verurteilt. Da sie nur einen Teil der Geldstrafe beglichen hatte und noch 1020 Euro fehlten, erging der Haftbefehl. Somit nahmen die Bundespolizisten die Gesuchte fest und wollten sie zunächst mit zur Dienststelle nehmen. Dabei klagte die Person über gesundheitliche Probleme und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Nach Einschätzung eines Arztes war keine akute Behandlung notwendig, sodass die Frau zu den Diensträumen der Bundespolizei gebracht werden konnte. Bei der erforderlichen Durchsuchung ihrer Person und der mitgeführten Sachen fanden die Einsatzkräfte eine personalisierte Fahrkarte, welche auf eine andere Person ausgestellt war. Dazu gab sie an, diese gefunden zu haben und sie eigentlich noch abgeben zu wollen. Allerdings war damit der Straftatbestand einer Unterschlagung erfüllt. Dementsprechend wurde die Fahrkarte sichergestellt und eine Strafanzeige gefertigt. Die Verurteilte konnte die geforderte Summe nicht aufbringen und wurde somit durch die eingesetzte Streife in eine Justizvollzuganstalt verbracht. Die Bundespolizei unterrichtete beide Staatsanwaltschaften über den Verbleib der Frau. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, übermittelt durch news aktuell

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