Nachrichten aus Leipzig

Kontoüberwachung auf dem Smartphone führt zum Täter

Leipzig (ots) - Gestern Mittag nahm die Bundespolizei Leipzig einen 48-jährigen Georgier im Leipziger Hauptbahnhof fest. Er hatte knapp zwei Stunden zuvor in einer S-Bahn von Wittenberg nach Leipzig eine Geldbörse gestohlen. Noch während der Diebstahlsanzeige bei der Bundespolizei kontrollierte der Geschädigte die Kontobewegungen über eine App auf seinem Smartphone. Diese verrieten ihm den ungefähren Aufenthaltsort seiner gestohlenen Geldkarte. Der mutmaßliche Täter befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem Geschäft im Leipziger Hauptbahnhof und bezahlte mit der gestohlenen Karte. Nur wenige Minuten später erfolgte noch in der Filiale der Zugriff der Bundespolizisten. Die gezielte Festnahme des Mannes erfolgte aufgrund der Zeugenbeschreibungen. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten neben den gestohlenen EC-Karten noch Betäubungsmittel. Die Bundespolizei Leipzig hat Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl, Betrug und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Leipzig, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Internationale und nationale Künstler unterstützen José Carreras / 28. José Carreras Gala: MDR überträgt am Mittwoch, 7. Dezember, live aus Leipzig

Leipzig/München (ots) - Am Mittwoch, 7. Dezember 2022, macht Leipzig wieder allen Leukämie-Patienten und deren Familien Mut: Welttenor José Carreras sammelt mit seinen internationalen und nationalen Künstlerfreunden in der 28. José Carreras Gala Spenden für den Kampf gegen Leukämie und andere schwere Blut- oder Knochenmarkserkrankungen. Wie in den Vorjahren wird Deutschlands emotionalste Benefizsendung ab 20.15 Uhr live vom MDR übertragen. Dr. Ulrike Serini, Geschäftsführerin der José Carreras Leukämie-Stiftung: "Die José Carreras Gala am 7. Dezember in Leipzig ist für unseren Stifter José Carreras und das gesamte Team auch emotional der Höhepunkt des Jahres. Während der jährlichen José Carreras Gala sowie bei anderen Aktionen hat die José Carreras Leukämie-Stiftung seit ihrer Gründung im Jahr 1995 bereits über 235 Millionen Euro an Spenden generiert. Jeder Euro wird für den Kampf gegen Leukämie eingesetzt. Dank der Großzügigkeit unserer Spender konnten wir bereits über 1.400 Projekte finanzieren. So fördern wir Forschungsprojekte, damit Wissenschaftler neue, erfolgsversprechende Therapien gegen Leukämie entwickeln können, bezuschussen den Bau von Forschungs- sowie Behandlungseinrichtungen und unterstützen Elterninitiativen und Selbsthilfegruppen. Vor einer Förderzusage wird jedes Forschungsprojekt von unserem Wissenschaftlichen Beirat, der aus führenden Leukämie-Forschern besteht, im Detail überprüft und anschließend evaluiert. Mit jeder Spende retten wir somit Leben und lindern Leid." Wie in den Vorjahren werden an der Seite von Gastgeber José Carreras wieder Brisant-Moderatorin Mareile Höppner und ARD-Morgenmagazin-Moderator Sven Lorig durch den großen Gala-Abend führen und den Zuschauern zahlreiche besondere Momente präsentieren. Welche Stars in diesem Jahr auf der Bühne und am Spenden-Panel den Kampf gegen den Blutkrebs unterstützen, wird im Laufe des Herbstes bekanntgegeben. Ob die 28. José Carreras Gala in diesem Jahr wieder mit Live-Publikum in der Halle stattfinden kann, lässt sich aufgrund der immer noch schwelenden Corona-Pandemie derzeit nicht einschätzen. Auch diese Entscheidung wird erst im Laufe des Herbstes fallen. Veranstaltungsort ist die Media City Leipzig. Produzent der 28. José Carreras Gala ist Kimmig Entertainment. Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung Die José Carreras Leukämie-Stiftung fördert wissenschaftliche Forschungs-, Infrastruktur und Sozialprojekte. 1987 erkrankte Stifter José Carreras an Leukämie. Aus Dankbarkeit über die eigene Heilung gründete er 1995 den gemeinnützigen Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. und anschließend die dazugehörige Stiftung. Seither wurden bereits über 235 Millionen Euro an Spenden gesammelt und über 1.400 Projekte finanziert, die den Bau von Forschungs- und Behandlungseinrichtungen, die Erforschung und Heilung von Leukämie und anderer hämato-onkologischer Erkrankungen, die Förderung von jungen Wissenschaftlern im Rahmen von Stipendienprogrammen sowie die Unterstützung der Arbeit von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen zum Ziel haben. 2019 wurde die José Carreras Leukämie-Stiftung von der Deutschen Universitätsstiftung und dem Stifterverband als Wissenschaftsstiftung des Jahres ausgezeichnet. Der Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. ist Träger des DZI Spenden-Siegels, dem Gütesiegel im deutschen Spendenwesen. Wer mehr erfahren möchte: - Website: www.carreras-stiftung.de - Facebook: jose carreras leukaemie-stiftung (https://www.facebook.com/josecarrerasleukaemiestiftung) - Instagram: josecarrerasleukaemiestiftung - YouTube: José Carreras Leukämie Stiftung (https://www.youtube.com/channel/UC0vC6N-49ucdPTbRwMSDrHw) - Podcast: www.carreras-stiftung.de/podcast Wer helfen möchte: - Online-Spenden: https://spenden.carreras-stiftung.de - Spenden-Telefonhotline: 01802 400 100 (Kosten aus dem deutschen Netz: 0,06 EUR; Kosten aus dem Ausland abweichend) - Spendenkonto: Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. I Commerzbank AG München I IBAN: DE96 7008 0000 0319 9666 01 I BIC: DRESDEFF700 Pressekontakt: Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elisabethstraße 23 | 80796 München Tel: 089 / 27 29 04 -40 E-Mail: presse@carreras-stiftung.de Original-Content von: Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V., übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Jubiläumsfeier „30 Jahre MDR“ in Leipzig mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Leipzig (ots) - Intendantin Karola Wille: „Der MDR ist seit seiner Gründung ein fester Ort für die Medienfreiheit, mediale Heimat und verlässlicher Begleiter der Menschen in einer Region im beständigen Wandel.“ MDRfragt-Ergebnis: 80 Prozent sehen MDR als „starke Stimme des Ostens“ und betrachten ihn persönlich und gesellschaftlich als bedeutend. Im Beisein von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der Mitteldeutsche Rundfunk heute sein 30-jähriges Bestehen gewürdigt. Anwesend waren mehr als 250 Ehrengäste aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Medien. Intendantin Karola Wille erinnerte an die Gründungszeit, betonte die besondere Vermittlerrolle des MDR im heutigen Europa sowie für die innere Einheit Deutschlands und skizzierte ihre Vision eines gemeinwohlorientierten Kommunikationsnetzwerks der Zukunft. Die Jubiläumsfeier „30 Jahre MDR“ können Sie am 29.06.22, 14:00 Uhr per Livestream auf mdr.de verfolgen. Um 23:40 Uhr wird sie im MDR-Fernsehen ausgestrahlt. In Ihrer Jubiläumsrede spann MDR-Intendantin Karola Wille den Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft: „Ostdeutsche Identitäten im Programm nicht beiseitezuschieben; Lebenshilfe in den vollkommen umgestülpten Lebensverhältnissen nicht als platt zu verachten, sondern zu fördern; Orientierungen zu vermitteln in einer nie gekannten Umbruchsituation: Das war in der Aufbauphase DAS Gebot der Stunde.“ Nach wie vor komme dem Mitteldeutschen Rundfunkin der bundesweiten Medienlandschaft eine besondere Rolle zu. Es gebe aus seiner Geschichte heraus zweifellos einen Erfahrungsvorsprung mit tiefgreifenden Um- und Aufbrüchen, mit Sinnsuche und Verlustängsten gleichermaßen. Auch 30 Jahre nach der deutschen Einheit blieben widerstreitende Tendenzen und ein dauerhafter fundamentaler Veränderungsdruck - mit Polarisierungen und Spannungen. Antworten des MDR darauf seien: Genau zuzuhören, die verschiedenartigen Lebenswirklichkeiten und die vielfältigen Lebensleistungen bundesweit noch sichtbarer zu machen, stärker das Neue aus dem Alten heraus zu erzählen und auf Dialog mit und zwischen den Menschen zu setzen – als Vermittler bei den Themen der Zeit. Das wohl wichtigste Kapital des MDR sei dabei die Glaubwürdigkeit - das gelte gerade in Zeiten immer kleinteiligerer, häufig verzerrender oder manipulativer Informationen. „Demokratie muss auch im Internet funktionieren“, betonte die MDR-Intendantin, dies sei Auftrag und Verantwortung aller Qualitätsmedien zugleich. Für die Zukunft unterstrich Karola Wille ihre Vision eines gemeinwohlorientierten öffentlich-rechtlichen Kommunikationsnetzwerkes mit vielfaltssichernden Empfehlungssystemen: „einzigartig in seinem Anspruch, seiner Vielfalt, seiner Anmutung und seiner Attraktivität. Als Medienadresse Nr. 1 in Deutschland.“ Anlässlich des 30-Jahre-Jubiläums hat „MDRfragt“ seine Mitglieder zum MDR befragt, knapp 30.000 Teilnehmende haben mitgemacht: - 93 Prozent der Befragungsteilnehmerinnen und -teilnehmer finden, dass der MDR für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen steht. Sechs Prozent sehen das dagegen anders und können dieser Aussage nicht zustimmen. - 82 Prozent der MDRfragt-Mitglieder, die sich an der Befragung beteiligt haben, vertrauen dem MDR als Medienanbieter. 17 Prozent haben dagegen angegeben, dass sie dem MDR nur wenig oder gar nicht vertrauen. - 80 Prozent der MDRfragt-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer empfinden den MDR als "starke Stimme des Ostens". - Zur Aussage "Der MDR ist für alle da" gibt es generell ebenfalls eine deutliche Zustimmung: Mehr als drei Viertel finden, dass sie zutrifft. Alle Ergebnisse finden Sie unter: www.mdrfragt.de Das ist MDRfragt: MDRfragt ist eine Online-Plattform für Befragungen, zu der sich fortlaufend Einwohnerinnen und Einwohner aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen registrieren können. Seit dem Start im Januar 2020 ist die Mitgliederzahl konstant gewachsen auf derzeit mehr als 60.000. Sie werden regelmäßig zu gesellschaftspolitischen Themen befragt. Mit den Befragungsergebnissen und den Geschichten der Teilnehmenden wurden 2021 mehr als neun Sendestunden in TV und Hörfunk gefüllt sowie mehr als 200 Online-Beiträge und App-Inhalte veröffentlicht. Die Befragungsergebnisse sind nicht repräsentativ, werden jedoch nach statistischen Kriterien gewichtet und wissenschaftlich begleitet. Das Projekt, auf diese Weise in Dialog mit dem Publikum zu treten, ist einzigartig in der ARD. Noch mehr Details zu MDRfragt und alle bisherigen Befragungsergebnisse finden Sie unter: www.mdrfragt.de Pressekontakt: MDR-Kommunikation Tel. (0341) 3 00 64 55, E-Mail: presse@mdr.de Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
MDR-Show „Sommer bei uns“ verspricht Partystimmung mit viel Musik und sommerlichen Aktionen

Leipzig (ots) - Am Samstag, 2. Juli, präsentieren Sarah von Neuburg und Lars Christian Karde die MDR-Sommerparty „Sommer bei uns“ live vom Gelände des Mitteldeutschen Rundfunks – zu sehen ab 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen. Das Publikum kann sich auf viele internationale und nationale Stars, eine eindrucksvolle Bühnenshow, viele Aktionen und interessante Talkgäste freuen. Die Sendung ist im Anschluss 30 Tage in der ARD Mediathek abrufbar. Das Moderationsteam Sarah von Neuburg und Lars-Christian Karde präsentiert in einem bunten Programm den Sommer von seiner schönsten Seite. Mehrere Bühnen, ein Open-Air-Kochstudio und unterschiedliche Aktionsflächen sorgen dabei für einen abwechslungsreichen Abend. Musikalisch hat sich unter anderem die Kultband Alphaville angesagt, die einige ihrer größten Songs völlig neu interpretieren wird. Für Partystimmung sorgen außerdem Milow, Tim Bentzko, Marquess, Kim Fisher, Nevio Passaro, Sophia, Ray Dalton, Pachanta, Charly Klauser, Senta, Revelle und viele weitere Künstlerinnen und Künstler. Ex-Kanute Jan Benzien, der in seiner aktiven Laufbahn Welt- und Europameister geworden ist, wird als Standup-Paddler sein Können auf den Löschteichen des MDR beweisen. Sternekoch Robin Pietsch verrät einige Rezepte für sommerliche Gerichte, und die Leipziger Tanzschule „Beileo“ bringt lateinamerikanische Leichtigkeit unter die Gäste. Für sommerlichen Schwung sorgt zudem das Jugend Sinfonie Orchester Leipzig. Rund 2000 Fans können die Live-Show auf dem MDR-Gelände in Leipzig erleben. Eintrittskarten für die Show sind noch erhältlich über www.mdrjump.de oder bei allen gängigen Ticketanbietern. Pressekontakt: MDR, Presse und Information, Bianca Hopp, Tel.: (0341) 3 00 64 32, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Forum Trinkwasser startet neuen Podcast

Leipzig (ots) - "Welche Bedeutung hat Wasser in unserem Leben?" "Wie trinke ich richtig?" "Haben wir ausreichend Trinkwasser in Deutschland?" Um diese und viele andere Fragen rund um unser Trinkwasser dreht sich der neue Podcast "Wasser!Wissen: 10 Fragen an ..." des Forum Trinkwasser. Gastgeber und Moderator ist Marcel Pannes, Chefredakteur der Fachzeitschrift EnergieWasser Praxis. Er spricht und diskutiert mit Experten unterschiedlichster Disziplinen über relevante Trinkwasser-Themen. Am 01.Juli geht sie on air - die erste Folge des neuen Podcasts "Wasser!Wissen: 10 Fragen an ...". Premierengast ist Dr. Lars Libuda, Professor für Ernährungswissenschaft der Universität Paderborn. Er ist einer der Experten und Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis, mit denen Marcel Pannes ein Lebensmittel aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, das wir alle benötigen und das nahezu überall in Deutschland zur Verfügung, aber ganz selten im Rampenlicht steht: unser Trinkwasser. Die erste Podcast-Folge befasst sich mit der Bedeutung von Wasser für unseren Körper. So erörtert Prof. Dr. Lars Libuda zum Beispiel die Frage nach einer ausgewogenen Trinkmenge und dem geeigneten Getränk. "Nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf die Qualität der Getränke kommt es an. So steigt zum Beispiel bei Kindern, die regelmäßig stark energiehaltige Getränke zu sich nehmen, das Risiko, an Adipositas zu erkranken", so Libuda. Sein Tipp zum richtigen und vernünftigen Trinken, der für jede Altersgruppe gilt: regelmäßig über den Tag verteilt und primär Wasser trinken. Bereits in seiner Promotion hat sich Prof. Dr. Lars Libuda mit dem Trinkverhalten von Kindern beschäftigt und untersucht, wie Erfrischungsgetränke ihre Ernährung und Gesundheit beeinflussen. Während seiner Zeit am Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund war Libuda zudem an einer Studie im Rahmen der Aktion "TrinkFit - mach mit!" beteiligt, die an zwei Vergleichsschulen in jeweils zwei Klassen durchgeführt wurde. Eines ihrer wichtigsten Ergebnisse: Wenn Kinder in der Schule regelmäßig und ausreichend Wasser trinken, reduziert sich ihr Risiko, übergewichtig zu werden. Mehr zum Thema und zum Podcast des Forum Trinkwasser gibt es hier: https://podcast.forum-trinkwasser.de/ P.S.: Übrigens, wer über den Namen Libuda gestolpert ist - ja, Prof. Dr. Lars Libuda war mit Reinhard Stan Libuda (1943 - 1996), einem der damals bekanntesten und beliebtesten Fußballer, verwandt; er war der Cousin seines Vaters. Pressekontakt: Forum Trinkwasser e.V. Jana Arnold Tel. 0173 / 37 34 761 info@forum-trinkwasser.de Original-Content von: Forum Trinkwasser e.V., übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
MDR stellt sich in der Hauptredaktion MDR KULTUR mit Jana Cebulla neu auf

Leipzig (ots) - Um den Bereich Kultur in den linearen wie non-linearen Ausspielwegen für alle Altersgruppen weiter zu stärken, will der MDR die Hauptredaktionen Kultur und Junge Angebote perspektivisch vereinen. Jana Cebulla, die bisher die Jungen Angebote des MDR verantwortet, übernimmt zum 1. August die Hauptredaktionsleitung MDR KULTUR mit dem Ziel, beide Hauptredaktionen bis zum Ende des Jahres zusammenzuführen. MDR-Programmdirektorin Jana Brandt: „Wir freuen uns, mit Jana Cebulla eine Frau mit ostdeutschen Wurzeln für die anstehenden großen Herausforderungen gewonnen zu haben. Meine MDR-Kollegin steht sowohl für große Kulturaffinität, als auch für Know-how in Sachen digitale Angebote, Distribution und vernetztes Denken.“ Hauptredaktionsleiterin Jana Cebulla: „Wir möchten den Transformationsprozess konsequent fortführen und verschiedenen Altersgruppen kreative und hochwertige Kulturinhalte anbieten, und zwar dort, wo sie sie konsumieren möchten. Die Sichtbarkeit der Angebote zu fördern, wird dabei zentrale Aufgabe sein. Ich freue mich sehr, den Weg mit einem engagierten Team weiterzugehen und ihm Schubkraft zu verleihen.“ Für diesen Anspruch sollen digitale Angebote entwickelt und lineare Formate optimiert werden. Die Jungen Angebote im MDR produzieren bereits junge Kulturinhalte und MDR KULTUR bietet seit über 30 Jahren hoch-professionelle Video- und TV-Formate, fundierte Radioinhalte, exzellente fiktive Angebote sowie attraktive Dokumentationen. Bei der geplanten Zusammenführung werden die beiden Hauptredaktionen ihre jeweiligen Kompetenzen einbringen. Daraus ergibt sich die große Chance, den Herausforderungen der digitalen Zukunft mit kultureller Erfahrung wie digitaler Umsetzungsexpertise optimal vorbereitet zu begegnen und lineares wie digitales Programm nebeneinander weiter zu entwickeln und zu vernetzen. Jana Cebulla stammt aus Berlin und ist seit 2011 beim MDR angestellt – zunächst als MDR JUMP-Redakteurin und -Moderatorin, seit 2015 als Redaktionsleiterin von MDR SPUTNIK, seit November 2019 als Hauptredaktionsleiterin Junge Angebote im MDR. In dieser Funktion hat sie unter anderem mit Formaten wie „So close“ und „Friends of …“ gezeigt, dass sich Inhalte passgenau für die digitale Welt umsetzen lassen. Mit „Figarinos Fahrradladen“ ist es ihr gelungen, eine Radiomarke in ein erfolgreiches digitales Produkt in der ARD Audiothek zu überführen und für die Zukunft aufzustellen. Dabei hat Cebulla auch die linearen Angebote wie die Radioprogramme MDR SPUTNIK und MDR TWEENS stetig im Blick. Pressekontakt: MDR, Presse und Information, Tel.: (0341) 3 00 64 55 E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
„Recap – deine News der Woche“: MDR startet neues YouTube-Format

Leipzig (ots) - „Recap“ heißt der neue digitale Nachrichtenrückblick der Woche für Menschen zwischen 25 und 35 Jahren in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Das innovative MDR-Format gibt’s immer freitags ab 17.00 Uhr auf YouTube und bei MDR.de. Jeden Tag landen zahlreiche mehr oder weniger wichtige Meldungen in unseren News-Feeds. Wie viel davon bleibt am Ende einer Woche hängen? Und wie viel davon ist für mich wichtig? Hier setzt „Recap“ an und bietet verständlich, unterhaltsam und auf Augenhöhe einen Rückblick auf alles, was in den vergangenen sieben Tagen von Relevanz war. Das neue digitale News-Format des MDR hilft, den immer dichter werdenden Nachrichtenalltag zu entschleunigen und hinterfragt, was das eigentlich „mit mir“ zu tun hat. Das Format richtet sich an Menschen zwischen 25 und 35 Jahren in Mitteldeutschland, die wenig Zeit für Nachrichten haben, aber wissen wollen, was sie wissen müssen. Dazu gehört auch eine Portion Meinung, die klar erkennbar und Ausgangspunkt für Community-Diskussionen sein soll. „Corona und der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine haben das Gefühl der medialen Überforderung bei vielen jüngeren Menschen noch verstärkt. ‚Recap‘ setzt diesem Gefühl etwas entgegen und reagiert auf das gleichzeitig immer noch große Bedürfnis, über die wichtigsten Themen Bescheid zu wissen, um im Freundes- und Familienkreis mitreden zu können“, beschreibt Christin Bohmann, Leiterin der MDR AKTUELL-Online-Redaktion, das Format. Florian Meesmann, TV-Chef von MDR AKTUELL, erklärt: „Wir wollen Nachrichten mit öffentlich-rechtlichem Qualitätsanspruch für die junge Zielgruppe neu erzählen, um sie noch stärker als bisher zu erreichen.“ Präsentiert wird das Format im wöchentlichen Wechsel von den fünf jungen MDR-Journalistinnen und -Journalisten Sarah Bötscher, Philip Knoche, Niko Nowak, Friederike Schicht und Lea Schröder. Mehr Infos und kurze Vorstellungsvideos zu den einzelnen Hosts gibt’s hier (https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/recap-team-hosts-nachrichten-rueckblick-100.html). „Recap“ – immer freitags, 17 Uhr, auf YouTube (https://www.youtube.com/c/re-cap-nachrichten) und bei MDR.de www.mdr.de/recap (Unser Rückblick auf eure Nachrichtenwoche: recap | MDR.DE (https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/recap-vorstellung-ueberblick-100.html)). Pressekontakt: MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Birgit Friedrich, Tel.: (0341) 3 00 65 45, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
JOYclub legt offen - jede:r Dritte im Freundeskreis ist bisexuell
JOYclub - vor 1 Woche

Leipzig (ots) - To bi or not to bi, das ist hier die Frage. Einmal mehr seit Bisexualität in aller Munde ist. Dem Erfolg der Bestseller-Autorin Julia Shaw sei Dank. Die sexpositive Online-Community JOYclub verrät: So bi ist Deutschland und so geht's bisexuellen und bi-interessierten Menschen in unserer Gesellschaft. Anteil bisexueller und bi-interessierter Männern im Alter verdoppelt Der Blick in die JOYclub-Datenbank offenbart: 27,4 % der über 4 Millionen Mitglieder geben ihre sexuelle Orientierung mit bisexuell oder bi-interessiert an. Nach Geschlecht und Alter differenziert, ergibt sich ein faszinierender Einblick. So geben mit zunehmendem Alter immer mehr Männer ihr Interesse am gleichen Geschlecht an: In jungen Jahren jeder Neunte, im späten Erwachsenenalter ist es schon jeder Vierte. Bei Frauen zeigt sich ein gegenteiliges Bild: Das Bi-Interesse lässt mit zunehmendem Alter nach. (siehe Grafik) Ein klares Zeichen, dass sich die sexuelle Orientierung ein Leben lang entwickeln kann - oder auch die Sicherheit im Umgang mit der eigenen Sexualität zunimmt. Jede:r Zweite hält Bi-Orientierung geheim Bei der anonymen Umfrage im JOYclub geben sogar 43,7 % der 5.152 befragten Mitglieder an, dass sie bisexuell oder bi-interessiert sind. Eine mögliche Erklärung: Jede:r Zweite kommuniziert die eigene sexuelle Orientierung nicht - oder genauer genommen lassen zwei von drei Männern und eine von drei Frauen ihr Umfeld im Dunkeln. Von denen, die den Schritt gewagt haben, beschreiben 25,5 % die Reaktionen auf ihr Outing als durchwachsen. Ernüchternd: Nur halb so viele Männer (15,5 %) wie Frauen (31,6 %) erfahren Wohlwollen. Da verwundert nicht, dass es jedem dritten bisexuellen oder bi-interessierten Mann schwerfällt, über seine sexuelle Orientierung zu sprechen - und hingegen jede zweite Frau angibt, dass es ihr leicht fällt. Anziehungskraft des anderen Geschlechts überwiegt Danach gefragt, zu welchem Geschlecht eine stärkere sexuelle Anziehung besteht, spüren unter den befragten Bisexuellen und Bi-Interessierten 71,5 % der Männer und 55,3 % der Frauen beim jeweils anderen Geschlecht mehr Verlockung. Dabei ist der Weg zur Lusterfüllung für die meisten mal leichter, mal schwerer. Tendenziell ist aber die Suche nach gleichgeschlechtlichen Sexualpartner:innen fordernder. So fällt es 22,8 % der Frauen und Männer ziemlich schwer, ihresgleichen zu verführen. Geht's ums andere Geschlecht, empfinden nur mehr 14,2 % so. Bei allen persönlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen ein positives Moment: 64,3 % der über 5.000 heterosexuellen wie queeren befragten Mitglieder sprechen sich dafür aus, Männer wie Frauen nicht nach ihrer sexuellen Orientierung zu beurteilen - oder besser noch: 32,8 % bevorzugen, das sexuelle Selbst zu feiern! Pressekontakt: JUDITH LANGER Kommunikationsmanagerin presse@joyclub.de 0341/993964-0 https://www.joyclub.news/ Original-Content von: JOYclub, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
1 2